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ALANUR Meditation 11:11

ALANUR global Wir machen diesen Meditation jeden Freitag um 11:11 Uhr. Wo wir auch sind, wenden wir unten genannte Übung an und schaffen damit ein...
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Die Macht der Zirbeldrüse & Solar Revolution

Das Thema der Zirbeldrüse wurde beim 1. Online Bewusstseinskongress 2015 von Dieter Broers eingehend beleuchtet. Der Zirbeldrüse kommt als Steuer...
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10 Wege Deine Spiritualität zu entfachen (und was Du davon hast)

Das höchste Ziel jedes spirituellen Weges ist die Hingabe. Möglicherweise verstehst Du das Wort Hingabe als Schwäche, doch in Wirklichkeit ist sie die stärkste spirituelle Aktion. Sie bringt Dir unendliche Freiheit und Wahlmöglichkeiten. Hingabe bedeutet, dass Gott, das Universum, eine höhere Kraft (oder wie Du das allumfassende Prinzip nennen möchtest) alles zu tun und zu ordnen in der Lage ist, auch wenn Du das Ergebnis einer Situation nicht vorhersehen kannst.

Auf der Ebene der allumfassenden Kraft entwickelt sich alles auf perfekte Weise. Du musst nicht kämpfen und Situationen oder Menschen dazu zwingen, Deinen Weg zu gehen. Es ist Dein Ego, das Dir einredet, Du wärst ein abgetrenntes Wesen, das in einer feindlichen Welt überleben muss. In Wirklichkeit bist Du ein spirituelles Wesen. Wenn Du Dich der Höchsten Macht hingeben und die Stimme Deiner inneren Intelligenz vernehmen kannst, hört Dein Kampf auf. Damit befreist Du Dich selbst von Angst und Zweifeln.

Der gesamte spirituelle Weg könnte als fortschreitender Vorgang des Loslassens beschrieben werden. Doch das geht nicht von heute auf morgen. Vielmehr ist es ein Weg, der aus vielen kleinen Schritten besteht. Es ist ein Prozess, in dem die automatische Reaktion durch tieferes Verständnis und Bewusstsein ersetzt wird. Hier sind einige Tipps, die auf Deinem Weg hilfreich sein werden:

1. Kenne Deine Absichten

In Deinen Absichten steckt die Kraft, Dich in Bewegung zu setzen. Sie bestimmen Deinen Weg und Dein Schicksal. Nehme Dir jeden Tag vor, Deine Absichten zu bereinigen. So wirst Du die Trennung entlarven, die nur eine Vorspiegelung ist und der Einheit in Dir näher kommen. Insbesondere wenn Deine Absichten jemand anderem Schaden sollen, musst Du achtsam sein. In der Regel führen sie Dich zu Gefühlen der Hoffnungslosigkeit, Angst, Gier, Enge und Schwäche. Nehme Deine Gefühle wahr und bleibe mit  Deiner Aufmerksamkeit bewusst dabei bis Du die Absicht erkennst, die dahinter steckt.

2. Setze Deine Absichten höher

Setze Dir zum Ziel ein Lichtarbeiter und Meister zu sein. Warum nicht ? Wenn Du weißt, dass das Ziel des inneren Wachstums die Meisterschaft ist, dann bitte um diese Meisterschaft. Der Beginn von Meisterschaft ist die Vision. Erlaube Dir, die Wunder in Deiner Umgebung wahrzunehmen und zu sehen. Das führt dazu, dass Du bald auch größere Wunder und Visionen wahrnehmen kannst.

3. Sehe Dich selbst im Licht

Aus der Perspektive des Ego fühlst Du Dich vielleicht schwach und bedürftig. Aus dieser Bedürftigkeit heraus kann ein unstillbarer Hunger erwachsen, alles Sichtbare zu erlangen. Macht, Geld, Sex und seichte Vergnügungen sollen die innere Leere füllen, doch das können sie nicht. Der Unterschied zwischen Dir und einem Meister besteht darin, dass Dein Licht klein sein mag und das Licht des Meisters hell erstrahlt. Dein Lichtanteil wiederum hängt von Deiner Lebensführung mit all ihren Aspekten ab. Beginne damit, Dich selbst im Licht zu sehen.

4. Sehe alle Anderen im Licht

Jeder Mensch lebt in und vor allem durch dasselbe Licht. Lediglich der Lichtanteil ist unterschiedlich. Wenn Du geneigt bist jemand anderen zu verurteilen, ganz egal wie sehr es derjenige Deiner Ansicht nach verdient, erinnere Dich. Denke daran, dass jeder das Beste tut, was er momentan kann. Das wiederum hängt von dem Zustand des jeweiligen Bewusstseins ab. Gewöhne Dir am besten an, alle Menschen in demselben Licht zu sehen, in dem Du selbst gerne stehst.

5. Bekräftige Deine Absichten täglich

Jeder Tag im Leben kann ein wirbelndes Chaos sein, wo das Ego in sein Verlangen verstrickt ist. Erinnere Dich also täglich an Deine spirituelle Bestimmung. Manche Menschen finden es hilfreich, sich ihre Absichten aufzuschreiben und täglich anzusehen, andere meditieren regelmäßig und beten, was sinnvoll ist. Finde Dein Zentrum, betrachte Dich selbst näher und bekräftige Deine reinen, kraftvollen Absichten bis Du sie verinnerlicht hast.

6. Vergebe Dir selbst

Wir alle gehen in die Falle des Egoismus und der Täuschung, wenn wir es am wenigsten erwarten. Häufige Reaktionen darauf sind Vertuschung, die Notlüge sowie der unwiderstehliche Wunsch sich durch Betrügereien reinzuwaschen, sie sind so alt wie die Menschheit. Vergebe Dir selbst und akzeptiere den Punkt, an dem Du stehst. Wende dasselbe Prinzip, das Du für andere verwendest, für Dich selbst an: Ich tue das Beste, was ich aus meinem derzeitigen Bewusstseinslevel tun kann.

7. Lerne loszulassen

Das Paradoxe am spirituellen Weg kann sein, dass Du gleichzeitig richtig und falsch liegst. Du liegst richtig, wenn Du Deine innere Entwicklung verfolgst und Du liegst falsch, wenn Du inneren Begrenzungen unterliegst. Akzeptiere jedes Stadium inneren Wachstums und wenn es Zeit ist weiterzuziehen, lass los, was Du zu wissen glaubtest und ziehe weiter.

8. Ehre das wahrhaft Heilige

Vielleicht bist Du dazu erzogen worden zu zweifeln und dem Heiligen skeptisch gegenüberzustehen. In der derzeitigen Gesellschaft nehmen sich Wenige die Zeit, in den Heiligen Schriften jeglicher Art zu versinken und von der endlosen Fülle in diesem Bereich zu profitieren. Die Heiligen und Repräsentanten Gottes sind aber eine nicht versiegende Schatzquelle. Diesen Schatz zu erkennen und zu nutzen wird Dir dabei helfen, Dein Herz zu öffnen. Die Worte eines Heiligen und eines Meisters können genau zur richtigen Zeit den Dünger bilden, wenn Deine Seele nach Entfaltung strebt.

9. Erlaube dem Göttlichen die Führung

Viele Menschen sind dem Zweifel, der Angst, der Kontrolle und dem Mikromanagement verfallen. Widerstehe der Versuchung, diesen Zuständen nachzugeben. Höre nicht auf die Stimme, die Dir sagt, dass Du immer beschäftigt sein und alles unter Kontrolle haben musst, um etwas zu erreichen. Versuche mal einen anderen Weg und lass das Göttliche die Führung übernehmen. Sei bereit zu experimentieren. Fass die Absicht, dass sich alles so entwickeln wird wie es soll. Lass dann los und erlaube den Möglichkeiten Deinen Weg zu kreuzen. Das Ergebnis, das Du so verzweifelt zu erreichen versuchst, könnte sich als nicht ganz so gut für Dich erweisen wie das, was im natürlichen Fluss der Dinge zu Dir findet.

10. Umarme das Unbekannte

Im Laufe der Jahre Deines Lebens hast Du Vorlieben und Abneigungen entwickelt. Nichts davon ist Dein wahres Selbst. Du kannst den Ausdruck Deines wahren Selbst nicht auf einmal erzwingen. Es ist schmerzhaft, sich von den dicken Ablagerungen der Illusion zu befreien. Erlaube Deiner Seele sich in ihrem eigenen Tempo zu entfalten. Das Unbekannte erwartet Dich. Und das hat nichts mit dem „Ich“ zu tun, das Du bereits kennst. Wenn Du einen neuen Impuls verspürst, einen erhebenden Gedanken, eine Erkenntnis, die Du zuvor nicht akzeptiert hättest, dann umarme das Unbekannte. Begrüße es so zärtlich wie ein neugeborenes Baby. Das Göttliche lebt im Unbekannten, und wenn Du das vollständig umarmen kannst, bist Du frei.

Sei lichtvoll und strahlend

Mine Nur Akarsu

Inspiriert von Deepak Chopra

Auf welchen Wegen nährst Du Deine spirituelle Seite ? Welche Wege gehst Du ?